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Hier finden Sie alle Presseinformationen zu abgespieleten Produktionen

Jugendtheater

MONTY PYTHON’S SPAMALOT

Koblenzer Jugendtheater goes Monty Python – SPAMalot, das schräge Musical nach dem Kult-Film ‚Die Ritter der Kokosnuss‘

„Ein Ritter auf einem Pferd? Ihr habt da nur zwei Kokosnusshälften, die ihr aneinanderschlagt!“

Wer kennt sie nicht, die berühmten Ritter der Kokosnuss aus dem gleichnamigen Film der britischen Komikertruppe Monty Python. Dort versammelt sich eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Rittern mit eher fragwürdigen Talenten um den legendären, jedoch auch nicht ganz hellen König Artus und begibt sich auf eine hindernisreiche Suche nach dem sagenumwobenen Gral. Dabei meistern sie mehr oder minder erfolgreich zahlreiche skurrile und amüsante Begegnungen.

Führt der Kult-Film sein eigenes Medium ad absurdum, hat Monty Python dies nun absolut gelungen auf die Gattung Musical übertragen und so wird munter mit den Klischees des Genres gespielt. Ob man also Musicals liebt oder sich über sie lustig macht, sich für Ritter oder doch eher für Cheerleader interessiert – es ist beste Unterhaltung für alle dabei.

Die Jugendlichen des Koblenzer Jugendtheaters schlüpfen dafür in nahezu hundert unterschiedliche Rollen, die auch dieses Mal detailreich von Christian Binz gestaltet werden, der die Ausstattung quer durch alle Zeiten und Genres führt. Inszeniert wird das bunte Spektakel von Regisseur Frank Eller und es wird in den Choreographien von Sascha Stead getanzt. Musikalisch einstudiert werden die Jugendlichen von Cynthia Grose und die Band leitet Holger Kappus.

Dabei verfahren alle stets getreu dem Motto: Always look on the bright side of life!

Kindertheater

Die Rote Zora

Nach dem Buch von Kurt Held, in einer Bearbeitung Thomas Birkmeier
Ein Schauspiel mit Musik präsentiert vom Kindertheater im Koblenzer Jugendtheater

Branko, der Sohn eines fahrenden Geigers und einer Tabakarbeiterin, verliert seine Mutter und sein Zuhause. Bald verdächtigt man ihn des Diebstahls und sperrt ihn ein. Doch Zora, das Mädchen mit den roten Haaren, befreit ihn, und er wird in ihre Bande aufgenommen, die in einer alten Burg haust. Gemeinsam schlagen sich die Kinder durchs Leben und halten auch in Hunger und Not fest zusammen. Nichts kann ihre Kameradschaft erschüttern – bis die Bürger des Küstenstädtchens sich dazu entschließen, dem wilden Treiben ein Ende zu setzen und Zora und ihre Bande hinter Gitter zu bringen.

Obwohl bereits vor bald  80 Jahren geschrieben, hat die Geschichte nichts an Aktualität verloren. „Die rote Zora“ ist ein Stück über Zusammengehörigkeit unter widrigsten Bedingungen, ein Plädoyer für die Kraft des Einstehens untereinander.

Die Inszenierung des Koblenzer Jugendtheaters wurde von Bernhard Plechinger mit eigens komponierten Liedern ergänzt. Die musikalische Leitung übernimmt Cynthia Grose,  Kostüm und Bühnenbild stammen von Michael Kraus, die Choreografie stammt von Peter Praunsmändtl. Regie führt Sascha Stegner.

DAS STÜCK IST GEEIGNET AB 6 JAHREN.

Jugendtheater

Der Kaufmann von Venedig

Ein junger Kaufmann, der seinem Freund helfen möchte, eine Frau zu erobern. Ein Geldverleiher, der aufgrund seiner Religion am Rande der Gesellschaft steht und seine Chance wittert sich an seinen Peinigern zu rächen. Das ganze gewürzt mit einer leichten Liebesgeschichte, die sich um ein Rätsel mit drei Kästchen dreht. Alleine aufgrund dieser Kurzzusammenfassung, mag es überraschen, dass es sich hier um eines der, wenn nicht das strittigste Stück von Shakespeare handelt. Und das aus  mehreren Gründen, die aber nicht ausreichen, um die Frage „Warum sich heute noch dem Kaufmann von Venedig widmen?“ zu beantworten. Denn das wirklich bemerkenswerte sind nicht die Streitpunkte, sondern vielmehr die Fragen, die sich aus dem Stück ergeben.
Mit eben diesen Fragen beschäftigt sich eine Gruppe von Jugendlichen in ihrer Bearbeitung „Der Kaufmann“. Dabei steht für sie die Dynamik sozialer Ausgrenzung und deren Folgen für den Einzelnen, aber auch die Gemeinschaft im Zentrum ihrer Auseinandersetzung. So wie diese einem von Shakespeare inspiriertem Gedankenexperiment gleicht, kann auch die von den Spieler*innen erarbeitete Inszenierung ein kleines Theaterexperiment genannt werden.

Kindertheater

Kai aus der Kiste

Man nehme: musicalbegeisterte junge Menschen, ein spitzen Team und eine gute Geschichte – schwuppdiwupp, Vorhang auf und das Publikum begeistern.
Am 12.10.2018 geht‘s los. Das Kindertheater des Koblenzer Jugendtheaters zeigt „Kai aus der Kiste“, nach dem Roman von Rolf Durian.
Seit einigen Wochen probt das Regisseuren-Duo, bestehend aus Dirk Zimmer und Frank Eller, mit 24 Kindern und Jugendlichen zwischen sieben und 15 Jahren, die dann auf der kleinen aber feinen KuFa-Bühne ab Mitte Oktober ihr Talent zum Besten geben. Es ist die Auswahl aus rund 100 Castingteilnehmerinnen und -Teilnehmern, die Anfang März diesen Jahres vor der Jury ihr Können bewiesen, sie mit diversen Witzen zum Lachen brachten und um die Wette sangen.

Ein Süßwarenfabrikant ist auf der Suche nach dem „Reklamekönig“, der in kürzester Zeit mittels einer erfolgreichen Werbekampagne, so viele neue Kunden wie nur möglich an Land zieht. Für Kai, Anführer der Bande „Die Schwarze Hand“, eine seiner leichtesten Aufgaben. Wäre da nicht ein erfahrener Werbefachmann, der mit dem Jungen in einen Wettkampf um die endgültige Kampagne tritt.
Viele Kleine gegen einen Großen – Ob das Sinn macht? Werden Kai und „Die Schwarze Hand“ eine Chance gegen ihren Konkurrenten haben?
Diese Geschichte kann man auf der Bühne der KuFa erleben.

Warum gerade „Kai aus der Kiste“?
Da wäre eine Kinderbande, die es schafft, die „großen Erwachsenen“ durch Geschick, Cleverness und den „jugendlichen Leichtsinn“, zu überlisten. Hier sind die „Kleinen“ unsere Helden, die daran erinnern, wie Freundschaft funktioniert. „Einfach mal machen lassen“, ist die die Devise!
Dazu werden die vielen kleinen Darsteller in einer großen Anzahl verschiedener Rollen das Publikum mit ihrem Spiel begeistern.

Zimmer und Eller sind keine Neulinge in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dirk Zimmer, vielen bekannt aus dem Koblenzer Comedy-Duo „Willi und Ernst“, zauberte bereits mehrere Kinder- und Jugendtheaterproduktionen auf die KuFa-Bretter. „Es macht Spaß, ihm bei der Arbeit zuzusehen (…) Dirk wird dabei immer wieder selbst zum Kind“, so Frank Eller, der diesmal die Rolle des Co-Regisseurs übernimmt. Auch er inszenierte schon einige Stücke, nachdem er in seinen Anfängen, wie auch Dirk Zimmer, selbst als Darsteller im Jugendtheater auf der Bühne stand.
Kurz vor der Premiere am 12. Oktober wird die Kulturfabrik kurzerhand zur Jugendherberge und Probenhochburg umfunktioniert, sodass jeden Tag konzentriert gesungen, getanzt und szenisch gearbeitet werden kann. Das kann schon Stress hervorbringen, aber der Spaß am Theater macht dieses Empfinden schnell wett. Das Ergebnis dient als „Entschädigung“ jeder einzelnen anstrengenden Minute, da die Kids den Zuschauer mit ihrer Spielfreude regelrecht anstecken werden.
Wir verlegen die Geschichte von Kai in das schöne Kowelenz. Das verspricht eine volle Packung Lokalkolorit. Kinder, die mit überzeugendem Kowelenzer Platt ein Jedem Lachen ins Gesicht zaubern.

„Kai aus der Kiste“ feiert am 12. Oktober 2017 um 17 Uhr in der Kulturfabrik seine Premiere. Regie führen Dirk Zimmer und Frank Eller, die Musik steuert Uli Cleves bei, Bühne und Kostüme kommen von Christian Binz und die musikalische Leitung hat Cynthia Grose.

Jugendtheater

Der Kaufmann - Ein Theaterexperiment

Ein junger Kaufmann, der seinem Freund helfen möchte, eine Frau zu erobern. Ein Geldverleiher, der aufgrund seiner Religion am Rande der Gesellschaft steht und seine Chance wittert sich an seinen Peinigern zu rächen. Das ganze gewürzt mit einer leichten Liebesgeschichte, die sich um ein Rätsel mit drei Kästchen dreht. Alleine aufgrund dieser Kurzzusammenfassung, mag es überraschen, dass es sich hier um eines der, wenn nicht das strittigste Stück von Shakespeare handelt. Und das aus  mehreren Gründen, die aber nicht ausreichen, um die Frage „Warum sich heute noch dem Kaufmann von Venedig widmen?“ zu beantworten. Denn das wirklich bemerkenswerte sind nicht die Streitpunkte, sondern vielmehr die Fragen, die sich aus dem Stück ergeben.
Mit eben diesen Fragen beschäftigt sich eine Gruppe von Jugendlichen in ihrer Bearbeitung „Der Kaufmann“. Dabei steht für sie die Dynamik sozialer Ausgrenzung und deren Folgen für den Einzelnen, aber auch die Gemeinschaft im Zentrum ihrer Auseinandersetzung. So wie diese einem von Shakespeare inspiriertem Gedankenexperiment gleicht, kann auch die von den Spieler*innen erarbeitete Inszenierung ein kleines Theaterexperiment genannt werden.

Kindertheater

Kai aus der Kiste

Man nehme: musicalbegeisterte junge Menschen, ein spitzen Team und eine gute Geschichte – schwuppdiwupp, Vorhang auf und das Publikum begeistern.
Am 12.10.2018 geht‘s los. Das Kindertheater des Koblenzer Jugendtheaters zeigt „Kai aus der Kiste“, nach dem Roman von Rolf Durian.
Seit einigen Wochen probt das Regisseuren-Duo, bestehend aus Dirk Zimmer und Frank Eller, mit 24 Kindern und Jugendlichen zwischen sieben und 15 Jahren, die dann auf der kleinen aber feinen KuFa-Bühne ab Mitte Oktober ihr Talent zum Besten geben. Es ist die Auswahl aus rund 100 Castingteilnehmerinnen und -Teilnehmern, die Anfang März diesen Jahres vor der Jury ihr Können bewiesen, sie mit diversen Witzen zum Lachen brachten und um die Wette sangen.

Ein Süßwarenfabrikant ist auf der Suche nach dem „Reklamekönig“, der in kürzester Zeit mittels einer erfolgreichen Werbekampagne, so viele neue Kunden wie nur möglich an Land zieht. Für Kai, Anführer der Bande „Die Schwarze Hand“, eine seiner leichtesten Aufgaben. Wäre da nicht ein erfahrener Werbefachmann, der mit dem Jungen in einen Wettkampf um die endgültige Kampagne tritt.
Viele Kleine gegen einen Großen – Ob das Sinn macht? Werden Kai und „Die Schwarze Hand“ eine Chance gegen ihren Konkurrenten haben?
Diese Geschichte kann man auf der Bühne der KuFa erleben.

Warum gerade „Kai aus der Kiste“?
Da wäre eine Kinderbande, die es schafft, die „großen Erwachsenen“ durch Geschick, Cleverness und den „jugendlichen Leichtsinn“, zu überlisten. Hier sind die „Kleinen“ unsere Helden, die daran erinnern, wie Freundschaft funktioniert. „Einfach mal machen lassen“, ist die die Devise!
Dazu werden die vielen kleinen Darsteller in einer großen Anzahl verschiedener Rollen das Publikum mit ihrem Spiel begeistern.

Zimmer und Eller sind keine Neulinge in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dirk Zimmer, vielen bekannt aus dem Koblenzer Comedy-Duo „Willi und Ernst“, zauberte bereits mehrere Kinder- und Jugendtheaterproduktionen auf die KuFa-Bretter. „Es macht Spaß, ihm bei der Arbeit zuzusehen (…) Dirk wird dabei immer wieder selbst zum Kind“, so Frank Eller, der diesmal die Rolle des Co-Regisseurs übernimmt. Auch er inszenierte schon einige Stücke, nachdem er in seinen Anfängen, wie auch Dirk Zimmer, selbst als Darsteller im Jugendtheater auf der Bühne stand.
Kurz vor der Premiere am 12. Oktober wird die Kulturfabrik kurzerhand zur Jugendherberge und Probenhochburg umfunktioniert, sodass jeden Tag konzentriert gesungen, getanzt und szenisch gearbeitet werden kann. Das kann schon Stress hervorbringen, aber der Spaß am Theater macht dieses Empfinden schnell wett. Das Ergebnis dient als „Entschädigung“ jeder einzelnen anstrengenden Minute, da die Kids den Zuschauer mit ihrer Spielfreude regelrecht anstecken werden.
Wir verlegen die Geschichte von Kai in das schöne Kowelenz. Das verspricht eine volle Packung Lokalkolorit. Kinder, die mit überzeugendem Kowelenzer Platt ein Jedem Lachen ins Gesicht zaubern.

„Kai aus der Kiste“ feiert am 12. Oktober 2017 um 17 Uhr in der Kulturfabrik seine Premiere. Regie führen Dirk Zimmer und Frank Eller, die Musik steuert Uli Cleves bei, Bühne und Kostüme kommen von Christian Binz und die musikalische Leitung hat Cynthia Grose.

Jugendtheater

Der Kaufmann - Ein Theaterexperiment

Ein junger Kaufmann, der seinem Freund helfen möchte, eine Frau zu erobern. Ein Geldverleiher, der aufgrund seiner Religion am Rande der Gesellschaft steht und seine Chance wittert sich an seinen Peinigern zu rächen. Das ganze gewürzt mit einer leichten Liebesgeschichte, die sich um ein Rätsel mit drei Kästchen dreht. Alleine aufgrund dieser Kurzzusammenfassung, mag es überraschen, dass es sich hier um eines der, wenn nicht das strittigste Stück von Shakespeare handelt. Und das aus  mehreren Gründen, die aber nicht ausreichen, um die Frage „Warum sich heute noch dem Kaufmann von Venedig widmen?“ zu beantworten. Denn das wirklich bemerkenswerte sind nicht die Streitpunkte, sondern vielmehr die Fragen, die sich aus dem Stück ergeben.
Mit eben diesen Fragen beschäftigt sich eine Gruppe von Jugendlichen in ihrer Bearbeitung „Der Kaufmann“. Dabei steht für sie die Dynamik sozialer Ausgrenzung und deren Folgen für den Einzelnen, aber auch die Gemeinschaft im Zentrum ihrer Auseinandersetzung. So wie diese einem von Shakespeare inspiriertem Gedankenexperiment gleicht, kann auch die von den Spieler*innen erarbeitete Inszenierung ein kleines Theaterexperiment genannt werden.

Kindertheater

Kai aus der Kiste

Man nehme: musicalbegeisterte junge Menschen, ein spitzen Team und eine gute Geschichte – schwuppdiwupp, Vorhang auf und das Publikum begeistern.
Am 12.10.2018 geht‘s los. Das Kindertheater des Koblenzer Jugendtheaters zeigt „Kai aus der Kiste“, nach dem Roman von Rolf Durian.
Seit einigen Wochen probt das Regisseuren-Duo, bestehend aus Dirk Zimmer und Frank Eller, mit 24 Kindern und Jugendlichen zwischen sieben und 15 Jahren, die dann auf der kleinen aber feinen KuFa-Bühne ab Mitte Oktober ihr Talent zum Besten geben. Es ist die Auswahl aus rund 100 Castingteilnehmerinnen und -Teilnehmern, die Anfang März diesen Jahres vor der Jury ihr Können bewiesen, sie mit diversen Witzen zum Lachen brachten und um die Wette sangen.

Ein Süßwarenfabrikant ist auf der Suche nach dem „Reklamekönig“, der in kürzester Zeit mittels einer erfolgreichen Werbekampagne, so viele neue Kunden wie nur möglich an Land zieht. Für Kai, Anführer der Bande „Die Schwarze Hand“, eine seiner leichtesten Aufgaben. Wäre da nicht ein erfahrener Werbefachmann, der mit dem Jungen in einen Wettkampf um die endgültige Kampagne tritt.
Viele Kleine gegen einen Großen – Ob das Sinn macht? Werden Kai und „Die Schwarze Hand“ eine Chance gegen ihren Konkurrenten haben?
Diese Geschichte kann man auf der Bühne der KuFa erleben.

Warum gerade „Kai aus der Kiste“?
Da wäre eine Kinderbande, die es schafft, die „großen Erwachsenen“ durch Geschick, Cleverness und den „jugendlichen Leichtsinn“, zu überlisten. Hier sind die „Kleinen“ unsere Helden, die daran erinnern, wie Freundschaft funktioniert. „Einfach mal machen lassen“, ist die die Devise!
Dazu werden die vielen kleinen Darsteller in einer großen Anzahl verschiedener Rollen das Publikum mit ihrem Spiel begeistern.

Zimmer und Eller sind keine Neulinge in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dirk Zimmer, vielen bekannt aus dem Koblenzer Comedy-Duo „Willi und Ernst“, zauberte bereits mehrere Kinder- und Jugendtheaterproduktionen auf die KuFa-Bretter. „Es macht Spaß, ihm bei der Arbeit zuzusehen (…) Dirk wird dabei immer wieder selbst zum Kind“, so Frank Eller, der diesmal die Rolle des Co-Regisseurs übernimmt. Auch er inszenierte schon einige Stücke, nachdem er in seinen Anfängen, wie auch Dirk Zimmer, selbst als Darsteller im Jugendtheater auf der Bühne stand.
Kurz vor der Premiere am 12. Oktober wird die Kulturfabrik kurzerhand zur Jugendherberge und Probenhochburg umfunktioniert, sodass jeden Tag konzentriert gesungen, getanzt und szenisch gearbeitet werden kann. Das kann schon Stress hervorbringen, aber der Spaß am Theater macht dieses Empfinden schnell wett. Das Ergebnis dient als „Entschädigung“ jeder einzelnen anstrengenden Minute, da die Kids den Zuschauer mit ihrer Spielfreude regelrecht anstecken werden.
Wir verlegen die Geschichte von Kai in das schöne Kowelenz. Das verspricht eine volle Packung Lokalkolorit. Kinder, die mit überzeugendem Kowelenzer Platt ein Jedem Lachen ins Gesicht zaubern.

„Kai aus der Kiste“ feiert am 12. Oktober 2017 um 17 Uhr in der Kulturfabrik seine Premiere. Regie führen Dirk Zimmer und Frank Eller, die Musik steuert Uli Cleves bei, Bühne und Kostüme kommen von Christian Binz und die musikalische Leitung hat Cynthia Grose.

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